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SUMMARY:Stadtspaziergang zu Werken von Attila Kirilowitsch
DESCRIPTION:Der Bildhauer Attila Kirilowitsch (1918-2015)\, der viele Jahrzehnte in Frechen gelebt und gearbeitet hat\, wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass laden der Kunstverein zu Frechen und der Frechener Geschichtsverein dazu ein\, die markanten Arbeiten des Künstlers\, die im öffentlichen Stadtraum und in mehreren Kirchen zu sehen sind\, aufzusuchen und in ihren Besonderheiten gemeinsam mit Herrn Dr. Kiegelmann vom Frechener Geschichtsverein und Frau Dr. Graf-Bicher zu erkunden. \nAttila Kirilowitsch wurde 1918 im Österreichisch-Ungarischen St. Michael geboren und besuchte die Kunstakademie in Temesvar. Im Jahr 1970 ließ er sich mit seiner Frau\, der Töpfermeisterin Gertrud Kirilowitsch –Schneider\, auf Einladung der Stadt in Frechen nieder. Das Paar richtete seine Werkstätten in Haus Bitz und später in der Mauritiusstraße ein und war hier bis ins hohe Alter tätig. \nBei diesem Spaziergang werden die Werke in Bachem aufgesucht\, vor allem die in und an den Kirchen Heilig Geist  und St. Mauritius. \nTreffpunkt an der Kirche Heilig-Geist\, Hubert-Prott-Straße\, Frechen\nAnmeldungen erbeten bis jeweils zwei Tage vor dem Termin beim Kunstverein (Tel. 02234 16967\, ) oder beim Geschichtsverein (Tel. 02234-922272). \nDie Teilnahme ist kostenlos.
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DESCRIPTION:Der Bildhauer Attila Kirilowitsch (1918-2015)\, der viele Jahrzehnte in Frechen gelebt und gearbeitet hat\, wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass laden der Kunstverein zu Frechen und der Frechener Geschichtsverein dazu ein\, die markanten Arbeiten des Künstlers\, die im öffentlichen Stadtraum und in mehreren Kirchen zu sehen sind\, aufzusuchen und in ihren Besonderheiten gemeinsam mit Herrn Dr. Kiegelmann vom Frechener Geschichtsverein und Frau Dr. Graf-Bicher zu erkunden. \nAttila Kirilowitsch wurde 1918 im Österreichisch-Ungarischen St. Michael geboren und besuchte die Kunstakademie in Temesvar. Im Jahr 1970 ließ er sich mit seiner Frau\, der Töpfermeisterin Gertrud Kirilowitsch –Schneider\, auf Einladung der Stadt in Frechen nieder. Das Paar richtete seine Werkstätten in Haus Bitz und später in der Mauritiusstraße ein und war hier bis ins hohe Alter tätig. \nBei diesem Spaziergang stehen die Werke am Rathaus\, in der Hauptschule Herbertskaul und in der Kirche St. Severin auf dem Programm. \nTreffpunkt an der Hauptschule\, Kapfenberger Straße 50\, Frechen\nAnmeldungen erbeten bis jeweils zwei Tage vor dem Termin beim Kunstverein (Tel. 02234 16967\, ) oder beim Geschichtsverein (Tel. 02234-922272). \nDie Teilnahme ist kostenlos.
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SUMMARY:Mitgliederversammlung *SAVE THE DATE*
DESCRIPTION:Es finden wichtige Vorstandswahlen statt. Zur Mitgliederversammlung wird 3 Wochen vorher eine gesonderte Einladung mit Tagesordnung verschickt.
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SUMMARY:Kunstreise nach Chemnitz\, Altenburg\, Naumburg\, Zwickau und Gera
DESCRIPTION:1.Tag: Historisches Altenburg und die Schätze italienischer Malschulen: Auf unserer Anreise nach Thüringen besuchen wir das historische Altenburg\, eine ehemalige Residenz mit reizvollem und gut restauriertem Stadtbild. Altenburg war ein wichtiges Zentrum der Reformation. Die malerische Stadt wird bekrönt von einer Burganlage und nennt eine außergewöhnliche Kunstsammlung ihr eigen: das Lindenau-Museum. Sein internationaler Rang wird von der 180 Tafeln umfassenden Sammlung früher italienischer Malerei bestimmt. Diese Kollektion ist eine der größten außerhalb des Ursprungslandes Italien in Europa und präsentiert in eindrucksvoller Fülle die italienischen Malschulen aus Siena und Florenz. Sie gibt einen erstklassigen Eindruck von den Themen der Malerei vor und während der Renaissance. Von hier aus geht es nach Chemnitz\, Stadt der Klassischen Moderne. Abendessen und Übernachtung in Chemnitz. \n2.Tag: Die Stadt des Jugendstils: Chemnitz  –  Das Bauhaus und Henry van de Velde    –  Die Stadt der Expressionisten und der Klassischen Moderne  –  Otto Dix und das neue Museum Gunzenhauser:  Führung in Chemnitz\, das über vorzüglich restaurierte Bauten aus Historismus und Jugendstil verfügt. Neben dem Kaßberg\, eines der größten noch geschlossen erhaltenen Jugendstil– und Gründerzeitviertel Europas\, setzt ein Besuch in der Villa Esche\, die Henry van de Velde 1903 schuf und die z.T. original möbliert ist\, einen ersten Akzent unserer Reise. So vermitteln z.B. das ehemalige Speisezimmer und der Musiksalon weitgehend original möbliert einen Eindruck des ursprünglichen Ambientes der von van de Velde gestalteten „Lebensräume“.  Nach einer Mittagspause ist der frühe Nachmittag dem neuen Juwel der Stadt Chemnitz gewidmet\, dem Museum Gunzenhauser\, ebenfalls Heimstadt der Klassischen Moderne. Es umfasst die aus 2.459 Werken von 270 Künstlern des 20. Jahrhunderts bestehende legendäre Sammlung des Münchner Kunsthändlers Dr. Alfred Gunzenhauser. Hauptbestandteil der Sammlung sind ein umfassender Bestand von Werken des Expressionismus (u.a. Arbeiten der „Brücke“-Künstler und der „Blauen Reiter“)\,  Werke von Jawlensky (weltweit die zweitgrößte Sammlung des russischen Künstlers) oder Max Beckmann. Herzstück des Museums ist mit 290 Arbeiten die größte museale Sammlung von Otto Dix. Der restliche Nachmittag steht zur freien Verfügung. Übernachtung in Chemnitz. \n3.Tag: Historisches Naumburg und der „Naumburger Meister“ – Bei Robert Schumann und Clara Wieck im malerischen Zwickau: Ausflug in das historische Naumburg mit seinem reizvollen und gut restaurierten Stadtbild. Bei einer Stadtführung steht der vorzüglich erhaltene historische Stadtkern auf dem Programm. Hierzu zählen spätgotische Schätze wie Bischofskurie\, Rathaus und Bürgerhäuser aus Hansezeiten sowie natürlich der Dom „St. Peter und Paul“. Er ist eines der bedeutendsten Beispiele der Baukunst der späten Romanik und der frühen Gotik. Die Mitte des 13. Jahrhunderts geschaffenen Bildwerke -u.a. die Stifterfiguren\, insbesondere die „Uta“-  aus der Werkstatt des „Naumburger Meisters“ zählen zu den Höhepunkten figürlicher Plastik in Europa. Zugleich markieren sie eine Wende in der deutschen Kunstgeschichte\, denn dieser Meister schuf erstmals lebensnahe Figuren\, was im mittelalterlichen Deutschland zuvor unüblich und auch verboten war. Anschließend geht es ins nahe gelegene Schulpforta\, ursprünglich ein Zisterzienserkloster und seit der Reformationszeit eine historische Schule\, die bis heute die lange Tradition fortsetzt. Angegliedert ist auch ein Weingut\, wo gute Tropfen aus dem Anbaugebiet Saale-Unstrut erworben werden können.   Rückfahrt am Nachmittag nach Chemnitz. Unser Weg dorthin führt ins historische Zwickau. Bei der Stadtführung erleben wir schöne Bürgerhäuser in der Altstadt und das Geburtshaus des Komponisten Robert Schumann. Dort werden wir mit einem kleinen Vorspiel begrüßt. Übernachtung in Chemnitz. \n4.Tag:  Otto Dix in Gera:   Nach dem Frühstück beginnen wir die Rückreise\, machen aber nach kurzer Fahrt bereits einen Stopp und besuchen Gera mit seiner historischen Altstadt\, der spätbarocken Orangerie und dem Otto Dix-Haus\, in dem der Maler 1891 geboren wurde. Hier befindet sich eine der größten Dix-Sammlungen in Deutschland. Daneben bietet das historische Ambiente eines Arbeiterhaushaltes um 1900 mit einer Materialsammlung Einblicke in das Leben von Dix.  Von hier aus treten wir die Heimreise an. \nLeistungen: 3 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet im Mittelklassehotel in Chemnitz\, Doppelzimmer mit Dusche/Bad und WC\, 1 Abendessen (exkl. Getränke)\, Hin- und Rückfahrt im modernen Reisebus\, Stadtführung Altenburg\, Eintritt und Führung Lindenau-Museum/Altenburg\, Führung im Jugendstilviertel zu Chemnitz (Kaßberg)\, Eintritt und Führung Villa Esche/Chemnitz\, Eintritt und Führung Museum Gunzenhauser/Chemnitz\, Stadtführung Naumburg\, Eintritt und Führung im Dom zu Naumburg\, Besuch des ehem. Klosters Schulpforta\, Stadtführung Zwickau\, Eintritt und Führung Schumann-Haus/Zwickau\, Kleines Vorspiel im Schumann-Haus\, Stadtführung Gera\, Eintritt und Führung Otto Dix-Haus Gera \nPreis: 760\,- /790\,- € (Mitglieder / Nichtmitglieder)\, Einzelzimmerzuschlag 96\,- €\, Anmeldefrist: 15. Mai 2018 unter Tel. 02234-16967\, Fax 02234-200775 oder Mail an info(at)kunstverein-frechen.de
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SUMMARY:Finissage XVIII. Deutsche Internationale Grafik-Triennale Frechen
DESCRIPTION:Finissage mit Führung durch die Ausstellung mit Plaudereien aus dem Triennale „Nähkästchen“ . \nAb16.30 Uhr wird der Publikumspreis verliehen. Zum Abschluss laden wir alle auf einen Umtrunk ein. Unter den Besuchern verlosen wir 3  Ausstellungskataloge.
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SUMMARY:Wir Grafik-Kinder
DESCRIPTION:Führung für Kinder mit kleinem Praxisteil\nEin erlebnisreicher Besuch der Grafik-Triennale für Kinder ab 5 Jahren und andere Neugierige. Nach einem Entdecker-Rundgang durch die Ausstellung darf jedes Kind einen eigenen einfachen Druck herstellen.\nFoyer im Stadtsaal Frechen \nAnmeldung erbeten unter info(at)kunstverein-frechen.de\n3\,-€ zahlbar vor Ort  •  Dozentin  Anke von Heyl  |  Kunsthistorikerin
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SUMMARY:Führung für Frauen   -  “... aus Frauensicht“  
DESCRIPTION:Organisiert über den Arbeitskreis  „Frauen in Frechen“ FiF . \nDie Führung verspricht den Besucherinnen Einblicke in die ausgestellten Werke verbunden mit interessanten Hintergrundinformationen und Expertenwissen.\nFoyer Stadtsaal Frechen  • geführt von Dr. Jenny Graf-Bicher  •   kostenlos \nAnmeldungen bis 14. Juni 2018 unter 02234/501-451\noder gleichstellung(at)stadt-frechen.de \n 
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SUMMARY:Das Grafik-Dinner
DESCRIPTION:Ein kulinarisch ungewöhnlicher  Abend mit Geschichten und Erfahrungen rund um die Druck-Grafik. Neben einem köstlichen 3-Gänge „Schwarze-Kunst-Menü“\, kreiert von Hotel Durst\, servieren wir Ihnen unterhaltsame Einblicke in die unterschiedlichen grafischen Techniken. Zwischen den Gängen warten appetitanregende Begegnungen mit den Werken der internationalen jungen Künstler auf Sie. \nStadtsaal Frechen\nNur mit Reservierung  •  Anmeldung unter  02234-16967\n39\,- pro Person ohne Getränke  • Moderation Anke von Heyl | Kunsthistorikerin
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SUMMARY:Holzdruck-Workshop
DESCRIPTION:Zum Reinschnuppern\nab 14  Jahren\nNach  dem inspirierenden  Blick auf ausgewählte Holzschnitt-Künstlerarbeiten wird es spannend. Jeder Teilnehmer erstellt nach eigener Idee sein Motiv in Holz und fertigt selber einen farbigen\, vielleicht mehrfarbigen Druck an.\nFoyer im Stadtsaal Frechen  •  Dauer 14.30-17.30 Uhr \nAnmeldung erforderlich unter info(at)kunstverein-frechen.de \nMaximal 12 TeilnehmerInnen\n15 €  zahlbar vor Ort \nDozent: Thomas Peter | Künstler und Holzschneider aus Köln
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SUMMARY:Ostasiatisches Museum – „Das gedruckte Bild . Die Blüte der Japanischen Holzschnittkultur“
DESCRIPTION:Museumsführung \nDas Museum für Ostasiatische Kunst hat für diese Sonderausstellung die schönsten Farbholzschnitte aus der eigenen Sammlung  ausgesucht. Sie geben Einblick in das Leben der Vergnügungsviertel\, der Geishas und der Schauspieler\,  Themen\, die im Holzschnitt  des 19. Jahrhunderts massenhaft aufgegriffen wurden. Auch die aufwändige Technik des Farbholzschnitts von mehreren Platten wird vorgestellt. Diese Technik fand  auch in Europa Anhänger. Sie ist noch heute lebendig\, zu sehen nicht zuletzt in der Ausstellung  der diesjährigen Grafik-Triennale in Frechen. \nGeführt von Dr. Jenny Graf-Bicher  • Dauer 15 -16.30 Uhr \nAnmeldung bis 7.6.2018  unter 02234-16967  •  20 € Führung incl. Eintritt  • \nTreffpunkt Ostasiatisches Museum Köln
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DESCRIPTION:Was zieht mich an? Wo bleibt mein Blick hängen?  Um in einen Dialog mit den Kunstwerken und Betrachtern zu kommen\, wurde eine Kunst-Führung im Tandem konzipiert. Joachim Zimmer\,  Präsident der Karnevalsgesellschaft Königsdorfer Weißpfennige wird dabei seinen spitzbübischen Blick auf die junge internationale Grafik-Kunst im Gespräch mit Dr. Jenny Graf-Bicher vermitteln. \nStadtsaal Frechen  •  kostenlos  •  Dauer 1 Stunde
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SUMMARY:Festliche Preisverleihung des  Schüler-Grafik Wettbewerbs
DESCRIPTION:Künstler im Teenager-Alter stellen aus \nAls Begleitaktion zur diesjährigen Grafiktriennale hat der Frechener Kunstverein wieder einen Schülergrafik-Wettbewerb ausgeschrieben\, großzügig unterstützt wie in den letzten Jahren durch den Gasversorger GVG\, vor allem als Stifter der Preisgelder für die Schülergrafik. \nUnsere Ausschreibung fand ein großes Echo. Von den weiterführenden Schulen des Rhein-Erftkreises gingen Bewerbungen mit grafischen  Arbeiten von 17 Klassen oder Kursen ein – aus Bergheim\, Erftstadt\, Frechen\, Hürth und Pulheim ein. \nEnde März hat dann eine vierköpfige Fachjury die große Zahl der Arbeiten von bemerkenswerter Qualität gesichtet und bewertet. Sechs Gruppen/Kurse können sich über zwei erste Preise und vier zweite Preise freuen (Preisgeld für die Gruppe). \nDie festliche Preisverleihung findet am  Sonntag\, den 10.Juni 11Uhr auf der Empore des Stadtsaal Frechen statt.
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SUMMARY:Wir Grafik-Kinder
DESCRIPTION: Führung für Kinder mit kleinem Praxisteil\nEin erlebnisreicher Besuch der Grafik-Triennale für Kinder ab 5 Jahren und andere Neugierige. Nach einem Entdecker-Rundgang durch die Ausstellung darf jedes Kind einen eigenen einfachen Druck herstellen.\nFoyer im Stadtsaal Frechen \nAnmeldung erbeten unter info(at)kunstverein-frechen.de\n3\,-€ zahlbar vor Ort  •  Dozentin  Anke von Heyl  |  Kunsthistorikerin
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SUMMARY:ERÖFFNUNG DER XVIII. DEUTSCHEN INTERNATIONALEN GRAFIK-TRIENNALE FRECHEN
DESCRIPTION:Eröffnung  ·  Opening \nSonntag\, 03. 06. 2018\, 11 Uhr \nStadtsaal Frechen \nAnsprachen  ·  Speeches \nSusanne Stupp \nBürgermeisterin der Stadt Frechen \nChrista Herrmann\, 1. Vorsitzende Kunstverein zu Frechen e.V. \nHelmut Kesberg\, Ehrenvorsitzender Kunstverein zu Frechen e.V. \nPreisverleihung · awards ceremony \n15 Uhr: öffentliche Führung 3 p. m.: guided tour \n  \nDas Beitragsbild zeigt die Grafik von Annegret Frauenlob\, 1. Preis „Das Sonett von  dem  Geheimnis des Seins Grafik Nr. 2 aus  Buchprojekt  “DIE FALLE DES GARGANCJAN” von  Stanislav Lem 2015“  | Materialdruck | Foto: Matthias Ritzmann
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SUMMARY:XVIII. Deutsche Internationale Grafik-Triennale Frechen
DESCRIPTION:XVIII. Deutsche Internationale Grafik-Triennale Frechen vom 03.6.-24.6.2018 im Stadtsaal Frechen\n57 Künstlerinnen und Künstler aus 13 Ländern. \nDie Ausstellung ist geöffnet   Di – Fr  | 16 – 19 Uhr\nEintritt kostenlos                    Sa+So   | 11 – 18 Uhr\nkostenlose Führungen  •  jeden Sonntag um 15 Uhr \n3.6.2018 •10.6.2018 •17.6.2018 • 24.6.2018\nAusstellungsort:\nStadtsaal Frechen |  Kolpingplatz 1 |  50226 Frechen\nParkhaus am Stadtsaal  |  kostenlos\, Parkscheibe\nStraßenbahn Linie 7 ab Köln  |  Haltestelle Frechen Kirche \nEs gibt ein umfangreiches  Begleitprogramm \nDas Beitragsbild zeigt die Grafik von Annegret Frauenlob\, 1. Preis „Das Sonett von  dem  Geheimnis des Seins Grafik Nr. 2 aus  Buchprojekt  “DIE FALLE DES GARGANCJAN” von  Stanislav Lem 2015“  | Materialdruck | Foto: Matthias Ritzmann
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SUMMARY:Präsentation des Buches „Im Dschungel der Kunstwelt“ von Helmut Kesberg
DESCRIPTION:Wie wir wissen\, ist die Kreativität und Schaffenskraft unseres Ehrenvorsitzenden Helmut Kesberg schier unerschöpflich. Gerade ist sein Künstlerbuch „Im Dschungel der Kunstwelt“ erschienen\, eine Graphic Novel mit ca. 600 Zeichnungen (256 Seiten im Format 26 x 21 cm\, durchgehend farbig\, Hardcover\, Fadenheftung). In diesem ungewöhnlichen Künstlerbuch geht es um die Erfahrungen des Künstlers Georg K.\, der Hauptgestalt dieser Graphic Novel\, mit dem Kunstbetrieb. Ein satirischer Rundumschlag! Im Dschungel der Kunstwelt wimmelt es nur so von skurrilen\, grotesken Gestalten – frei der Wirklichkeit abgeguckt. Manches ist erfunden\, das meiste von Helmut K. selbst erlebt. Über die Satire hinaus taucht das Buch ein in die schwierigen Fragen nach der Existenz von Kunst. \nAn diesem Abend wird er das Buch – selbst gezeichnet\, getextet und layoutet – den Frechener Kunstinteressierten vorstellen. Er liest Ausschnitte aus dem Bilderroman\, begleitet von Projektionen der Bilder und es gibt eine kleine Ausstellung von einigen der Originalzeichnungen. \nDie Lesung findet in den Räumen des Kunstvereins statt. Der Eintritt ist frei. Das Buch kann an diesem Abend auch erworben werden.
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SUMMARY:Besuch der Ausstellung „Aftermieter“ in Haus Mödrath – Räume für Kunst
DESCRIPTION:Seit April 2017 gibt es in der Region einen neuen Ort für zeitgenössische Kunst. Haus Mödrath\, ein Herrenhaus in der Nähe von Kerpen\, wurde von einem anonym bleibenden Käufer saniert und in eine Stiftung eigebracht. Es ist ein Haus für Kunst und Künstler\, ohne eine eigene Sammlung\, wo wechselnde Ausstellungen von wechselnden Kuratoren organisiert werden. Wir besuchen die erste Ausstellung im Haus\, „Aftermieter“\, kuratiert von Veit Loers.  Im Zentrum steht das Haus selbst: Zivilisation und domestizierte Natur. Eine Transformation auf vielen Ebenen: von der Gesellschaft zum Individuum\, vom Bewohner zum Artefakt\, vom Animalismus zum Altruismus\, von der künstlerischen Strategie zur Epiphanie. Bezüge spiritueller\, ja spiritistischer Natur\, werden schon im Außenbereich hergestellt. Im Inneren tritt man mit Möbeln und Videoinstallationen in die Zivilisation ein\, die doppelbödig Anheimelndes mit Abgründigem verbindet. „Aftermieter“ ist keine Gruppenausstellung\, sondern ein Prozess: die Begehung eines Hauses. Anstelle von Zimmern mit Mobiliar haben sich künstlerische Bilder und Objekte breitgemacht\, welche Ausschnitte der heutigen Kunstszene in einem veränderten Licht aufscheinen lassen. \nHaus Mödrath ist nur am Wochenende geöffnet\, deshalb treffen wir uns sonntags. Es gibt auch ein kleines Café\, wo wir uns nach dem Kunstgenuss erfrischen können. Treffpunkt 15.4.2018\, 13.45 Uhr im Haus Mödrath (ggfs. können sich Fahrgemeinschaften bilden). Kostenbeitrag: 18\,- €\, Anmeldefrist: 27.3.2018 \nTel. 02234-16967\, Fax 02234-200775 oder Mail an info(at)kunstverein-frechen.de
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SUMMARY:Kunstreise nach Hamburg
DESCRIPTION:1.Tag:  Hamburgs historische Speicherstadt und neue Hafencity   –  Kontorhausviertel  –  Elbphilharmonie: Anreise per Bahn nach Hamburg. Nach der Ankunft haben wir eine Stadtführung\, deren Schwerpunkt das Gebiet zwischen Speicherstadt und historischem Kontorhausviertel sein wird. Chilehaus und Sprinkenhof sind die prominentesten Beispiele der Hamburger Kontorhäuser. Die historische Speicherstadt zeigt sich als riesige Backstein-Handelsstadt mit patina- grünen Türmchen in neugotischer Marnier.  In unmittelbarer Nachbarschaft  -als städtebauliche Ergänzung- besuchen wir die neu entstehende Hafencity mit der spektakulären Elbphilharmonie. Den Schlusspunkt setzt ein Besuch in einem der größten norddeutschen Jugendstil-Beispiele\, den St.Pauli-Landungsbrücken mitsamt dem historischen Elbtunnel. Nach dem (frühen) Abendessen steht ein Besuch in der neuen Elbphilharmonie auf dem Programm.  Als Reminiszenz an unsere Pragreise in diesem Frühjahr hören Sie ein „böhmisches“ Konzert mit Werken von Dvořák und Janáček . Rückfahrt zum Hotel. \n2.Tag: Große Ausstellung im Bucerius-Kunstforum: In unmittelbarer Nachbarschaft zum Rathaus  besuchen wir die aktuelle Ausstellung im Bucerius-Kunstforum\, die dem Brücke- Künstler Schmidt-Rottluff unter dem Thema  „Expressiv\, magisch\, fremd“ gewidmet ist. Anschließend treten wir die Heimreise an. \nLeistungen: Übernachtung mit Frühstücksbuffet\, Doppelzimmer mit Bad o. Dusche/ WC im ****Hotel H4 in Hamburg-Bergedorf\, 1 Abendessen (exkl. Getränke)\, 1 x Tourismusabgabe\, Hin- und Rückfahrt mit der Bahn 2. Kl.  Köln Hbf- Hamburg Hbf und retour (inkl. aller erforderlicher Reservierungen)\, 1 Führung in Hamburg\, 1 Karte Elbphilharmonie / Kleiner Saal gem. Spielplan (gemischtes Kontingent PK. 1 / 2)\, Eintritt und Führung im Bucerius Kunstforum (Brücke-Ausstellung) \nReisepreis pro Person:   370\,- € / 395\,- € für Mitglieder/ Nichtmitglieder \nEinzelzimmerzuschlag: 35\,- €   \n(Diese Reise hatten wir bereits im August angeboten\, da eine frühzeitige Festlegung wegen der Konzertkarten erforderlich war. Ggfs. könnten wir auf Anfrage noch einige wenige Zusatzplätze ermöglichen. Bitte setzen Sie sich bei Interesse kurzfristig mit der Geschäftsstelle in Verbindung.) \nTel. 02234-16967\, Fax 02234-200775 oder Mail an info(at)kunstverein-frechen.de\nÖffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag  von 10 – 13 Uhr
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SUMMARY:Künstlerfilm „Loving Vincent“
DESCRIPTION:Loving Vincent (Polen 2017) ist eine animierte\, als Kriminalfilm aufgebaute Filmbiografie von Dorota Kobiela und Hugh Welchman\, die sich mit den Umständen von Vincent van Goghs Tod beschäftigt. Der Film gilt als der erste Animationsfilm in Spielfilmlänge\, bei dem Bild für Bild mit realen Personen gedrehte Szenen in Öl nachgemalt wurden. Im Film erwachen die Bilder van Goghs zum Leben\, um den Tod ihres Schöpfers zu untersuchen und dabei zugleich seine Lebensgeschichte zu erzählen. Die Handlung ist den 800 erhaltenen Briefen\, die van Gogh im Laufe seines Lebens an Menschen in seinem Umfeld geschrieben hat\, entlehnt. In Kooperation mit Frechen Film e.V.
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LOCATION:Lindentheater\, Lindenstr. 16\, Frechen\, Nordrhein-Westfalen\, 50226\, Deutschland
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SUMMARY:Exkursion nach Wuppertal zur Ausstellung „Edouard Manet“
DESCRIPTION:Zeit seines Lebens war Edouard Manet (1832 – 1882) ein Einzelgänger. Vielleicht macht gerade diese Unabhängigkeit seine Sicht auf die Welt so interessant\, dass uns seine Werke bis heute faszinieren. Die Ausstellung im Von der Heydt-Museum Wuppertal präsentiert das ganze Werk\, beginnend mit den ersten Versuchen als Schüler und endend mit den letzten strahlenden Gartenbildern aus Rueil von 1882. Manets Verhältnis zur Gesellschaft im Frankreich des 19. Jahrhunderts steht im Zentrum der Ausstellung. Der Überblick über sein Werk umfasst u.a. Bilder seiner spanischen Phase\, die bekannten Seestücke sowie seine späten Porträts und Figurenszenen. Manets Bildkompositionen waren wegweisend auch für seine Zeitgenossen und machten ihn zu einem Künstler\, der nachfolgende Künstlergenerationen bis heute inspiriert. Es läuft ein Film zur Ausstellung\, den wir uns – vorausgesetzt wir geraten in keinen Stau – vor der Führung anschauen können. Im Anschluss an die Führung besteht die Möglichkeit zu einer kleinen Stärkung im Museumscafé bevor wir uns wieder auf den Heimweg machen. \nAbfahrt: 15.2.2018\, 10.30 Uhr\, Parkplatz Mathiasstraße\, Frechen\, voraussichtl. Rückkehr: 16.30 Uhr. Kostenbeitrag 47\,- / 52\,- € für Mitglieder/Nichtmitglieder\, Anmeldefrist: 1.2.2018 unter Tel. 02234-16967\, Fax 02234-200775 oder Mail an info(at)kunstverein-frechen.de
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SUMMARY:Besuch der Ausstellung „James Rosenquist – Eintauchen ins Bild“ im Museum Ludwig
DESCRIPTION:Mit der groß angelegten Ausstellung von James Rosenquist (1933–2017) stellt das Museum Ludwig die Werke dieses bedeutenden Künstlers der amerikanischen Pop Art im Kontext ihrer kulturellen\, sozialen und politischen Dimension vor. James Rosenquist hat Konzept und Werkauswahl dieser Ausstellung noch selbst autorisiert und den Entwicklungsprozess von Beginn an begleitet. Nun wird diese erste große Museumsausstellung nach seinem Tod im März 2017  eine Würdigung seines beeindruckenden Werkes. Neben Arbeiten der eigenen Sammlung und großzügigen Leihgaben von James Rosenquist selbst werden wichtige Werke aus Museen wie dem MoMA und dem Guggenheim Museum in New York oder dem Centre Pompidou in Paris gezeigt. Die Ausstellung verfolgt den zentralen Aspekt des „Eintauchens ins Bild“\, wie der Künstler es selbst nennt\, und bietet gleichzeitig einen breit angelegten Überblick des Schaffens von James Rosenquist. Erstmals werden gemeinsam alle drei Rauminstallationen\, die Rosenquist für die legendäre Castelli Gallery schuf\, gezeigt: die beeindruckende Rauminstallation F-111\, eine der Ikonen der Pop Ära\, sowie die Installationen Horse Blinders (1968-69) und Horizon Home Sweet Home. Frau Dr. Jenny Graf-Bicher wird uns durch die Ausstellung führen. \nTreffpunkt: 19.1.2018\, 15.45 Uhr im Kassenbereich des Museums Ludwig\, Kostenbeitrag: 23\,- €. Falls Sie keine Eintrittskarte benötigen (Jahreskarte\, Gesellschaft der Freunde\, Gutschein) geben Sie dies bitte bei der Anmeldung an. Anmeldefrist: 9. Januar 2018 unter Tel. 02234-16967\, Fax 02234-200775 oder per Mail an info(at)kunstverein-frechen.de
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SUMMARY:Offene Ateliertage
DESCRIPTION:Am letzten Wochenende im Oktober laden Frechener Künstlerinnen und Künstler alle Interessierten zu einem Besuch in ihre Ateliers ein. \nWer wo ausstellt\, entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungsflyer\, den Sie hier herunterladen können. \nFlyer_OA_2017_w \n 
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CATEGORIES:Ateliertage
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SUMMARY:Atelierbesuch bei Ulrike Oeter
DESCRIPTION:Die Arbeiten von Ulrike Oeter haben viele von Ihnen bereits kennengelernt\, denn sie war an der ersten Ausstellung\, die der Kunstverein in der Kirche St. Sebastianus in Frechen-Königsdorf ausgerichtet hat\, beteiligt mit Teilen ihrer Installation „Weiooße Wunderkammer“\, schwebende weiße Gewänder\, Kinderkleider. Und auch in unserer Jahresgabenausstellung 2016 war sie mit einigen ihrer Papierarbeiten (Kinderschuhe\, Hauben\, Tischgeschirr) vertretenen. \n„… Die Aktualität in Oeters Kunst ihr ihre Weigerung\, aktuelle zu sein. Ihr Beharren auf der sinnlichen Kraft von Kunst\, ihre gestalterische Verbindung von handwerklicher Sorgfalt und experimentierfreudiger Fransigkeit und das Anknüpfen an Elemente der Volkskunde\, Ethnologie\, Religion und Kunstgeschichte leben mitten in Zeiten digitaler Bildfeuerwerke den existentielle-elementaren Kern von Kunst frei. In Zeiten einer nahezu obszönen bildlichen Direktheit in Fotografie und Malerei pflegt sie eine künstlerische Darstellung der Andeutung\, in der die Anschauung sich nicht sogleich zwischen Erregung und Widerstand entscheiden muss. Und wenn dann aus der Namenlosigkeit ihrer Kunst-Kleider plötzlich Erinnerungen und Verunsicherungen auftauchen\, weiß man plötzlich\, dass Empfindsamkeit der einzige Zugang zum (anderen) Menschen ist.“ (Jürgen Kisters 2015) \nDie Teilnahme ist kostenlos. Bitte geben Sie uns unter 02234 16967 bis zum 2.10. Bescheid\, dass Sie teilnehmen wollen. Den Treffpunkt teilen wir Ihnen dann mit. \n 
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